Archiv der Kategorie 'TAZ'

Hausbesetzung am 29.08. – Pressespiegel

Zei­tung:
taz: Ein kur­zer Tanz
Weser Ku­rier: Au­to­no­me be­set­zen Haus in der In­nen­stadt
Weser Ku­rier: Be­set­zes Haus frei­wil­lig ge­räumt
Kreis­zei­tung: Haus­be­set­zung fried­lich be­en­det
Nord­west Zei­tung: Au­to­no­me be­set­zen kurz­zei­tig leer­ste­hen­des Haus

Fern­se­hen:
Sat.1 re­gio­nal: Be­setz­tes Haus in Bre­men: Ak­ti­vis­ten haben Ge­bäu­de fried­lich ver­las­sen
buten & bin­nen: Haus­be­set­zung in der Bre­mer City
buten & bin­nen: Be­setz­tes Haus am Wall wie­der leer
buten & bin­nen um 6: Haus­be­set­zung be­en­det

Bul­len­pres­se:
Au­to­no­me be­set­zen Haus
Haus­be­set­zung fried­lich be­en­det

Die „Steinwüste“ am Deichtor

Stadtplanung & Bürgerprotest
In der Neustadt sollen rund 100 Wohnungen gebaut werden. „Völlig überdimensioniert“, kritisieren Anwohner. Das Projekt könnte sogar noch größer sein.


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Unterschriften gegen Bahnhofs-Bebauung

Die „Bremer Bahnhofsplatz-Initiative“ (BBI) hat am Freitag eine Liste mit knapp 5.400 Unterschriften an Bürgerschaftspräsident Christian Weber (SPD) übergeben. Sie verlangt den sofortigen Baustopp auf dem Gelände und neue Planungen unter Einbeziehung der BürgerInnen. Die Linksfraktion der Bürgerschaft unterstützt die Bebauungsgegner und fordert, dass städtische Mietzusagen zurückgezogen werden und der Grundstücks-Verkauf rückgängig gemacht wird. Auf dem Gelände sollen zwei Geschäfts-Hochhäuser gebaut werden, in denen auch die Baubehörde untergebracht werden soll.

TAZ 22.02.2014

„Kein weicher Standortfaktor“

Der Verein „Zuckerwerk“ sucht seit zwei Jahren einen Ort für Ateliers und Techno-Club. Im Interview erzählt ein DJ, was das mit „Gentrifizierung“ zu tun hat.

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„Das Wort Kiez macht alles kaputt“

Seit Jahrzehnten wohnt Familie A. in Kreuzberg. Nach einem Rechtsstreit mit dem Vermieter muss sie nun ausziehen – wenn sich nicht doch noch was machen lässt.


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Gebremste Mietpreisbremse

Große Koalition und Mieten
Union und SPD wollen die Mieten in Gegenden mit „angespanntem Wohnungsmarkt“ deckeln. Welche das sind, sollen die Länder festlegen.

BERLIN taz | Frauke-Bruna Lohmann aus Frankfurt hat ihren Urlaub gestrichen. Sie muss das Geld sparen, um sich eine bessere Wohnung leisten zu können. Seit vier Jahren sucht die 65-Jährige. Mehr als 650 Euro für die Miete gibt ihre Rente nicht her. Doch da fangen die Angebote in ihrem Viertel Frankfurt-Griesheim erst an. „Das sind Bruchbuden mit quietschenden Dielen“, sagt sie.

Seit Jahren klagen Menschen über unbezahlbare Mieten in Großstädten. Ein Grund: Eigentümer können die Miete beliebig erhöhen, wenn sie eine Wohnung neu vermieten. Das wollen SPD und Union mit einer Mietpreisbremse ändern. Für die nächsten fünf Jahre sollen „bei Wiedervermietung die Mieterhöhungsmöglichkeiten auf maximal zehn Prozent über der ortsüblichen Vergleichsmiete“ beschränkt werden. So steht es im Koalitionsvertrag, auf den sich SPD und Union letzte Woche geeinigt haben.
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Wohnen wird immer teurer

Steigende Mieten
Die Arbeitnehmerkammer warnt vor den Mietpreis-Entwicklungen: Besonders Junge, Alleinerziehende und SeniorInnen müssen immer mehr bezahlen.

Zwei Drittel aller BremerInnen müssen mittlerweile mehr als 30 Prozent des Einkommens für das Wohnen aufwenden. Dabei gilt: Je kleiner die Wohnung, desto stärker steigt die Miete. Das sind Ergebnisse verschiedener Wohnraum-Studien, die die Arbeitnehmerkammer gestern mit Unterstützung des Statistischen Landesamtes präsentierte.

Dessen Daten machen deutlich: Während die Zahl der Bremer Mietwohnungen seit Ende der 1980er Jahre um neun Prozent zurückging – was immerhin 11.000 Wohneinheiten entspricht – stieg die Zahl der Privathaushalte im selben Zeitraum um elf Prozent. Legt man diese stetigen Entwicklungen graphisch aufeinander, entsteht nicht zufällig das Bild einer Schere: In den vergangenen rund 25 Jahren sind 11.000 Mietwohnungen vom Markt verschwunden.
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Neuer Wohnraum für HfK-Studis

Wohnen für Studierende

In Walle wird ein Studierendenwohnheim mit 34 bezahlbaren Wohnungen gebaut. „Ein Tropfen auf dem heißen Stein“, nennt das der Asta

Gerade einmal 500 Meter trennt die Hochschule für Künste (HfK) vom zukünftigen Studierendenwohnheim „Waller Wied“. Auf dem Freigelände zwischen Nordstraße, Überseetor und Bogenstraße entstehen 34 Wohnungen für Studierende. Aber nicht nur das: Zusätzlich sollen dort Ateliers, Wohnungen für 30 bis 40 Familien sowie eine Kita entstehen. Dieses Großprojekt entstammt einer Zusammenarbeit des Studentenwerks mit der Wohnungsbaugesellschaft Gewoba.
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